Karl Göckel

k_goeckelOrgelbaumeister Karl Göckel, geboren 1957, erlernte den Orgelbau in Deutschland, in der Schweiz und in Frankreich. Nach der Meisterprüfung gründete er die Firma Karl Göckel Orgelbau in Malsch bei Heidelberg. Bisher wurden 45 neue Orgeln gebaut und etliche Restaurierungen durchgeführt. Orgelbaumeister Karl Göckel ist im In- und Ausland tätig, u.a. an der Cavaillé-Coll-Orgel des Tschalkowsky-Konservatoriums in Moskau. 1993 führte er die Teilrestaurierung der Cavaillé-Coll-Orgel in der Kirche „Igreja do Ordem Terceiro do Carmo“ in San Salvador da Bahia, Brasilien, durch.

Firma

barkermaschineMit zahlreichen Erfindungen setzte Karl Göckel im Orgelbau neue Akzente, z.B. durch die Weiterentwicklung der Barkermaschine, die mit einer Rückstellhilfe ausgestattet wurde. Seit 1983 bauen und restaurieren Orgelbaumeister Karl Göckel und sein Team mit höchster Präzision klassische und symphonische Orgeln. Handwerkliche Kunstfertigkeit, Einsatz von CAD- und CNC- Technik und Verwendung hochwertiger Materialien bilden eine ideale Symbiose für die erfolgreiche Planung und Realisierung einer Göckel-Orgel. Eigener Zungenpfeifenbau, Beratung, Service und zahlreiche neue Entwicklungen prägen Orgelbau Göckel.

Philosophie

kardinalIm Jahre 1996 wurde der Bau der neuen Werkstatt die allen Ansprüchen des klassischen Orgelbaus gerecht wird, beendet und durch Kardinal Neves (Präfekt der Kongregation für die Bischöfe, Vatikan) eingeweiht. Jede Göckel-Orgel trägt die Handschrift des Orgelbaumeisters Karl Göckel. Eine der größten Herausforderungen ist für Ihn der Bau symphonischer Instrumente. Hier sucht er die Auseinandersetzung mit dem Klangbild – kompromisslos bis zur Vollendung des unverwechselbaren Klanges. Göckel-Orgeln erfüllen alle Anforderungen der liturgischen Aufgaben im Gottesdienst sowie der ganzen Bandbreite von Kirchen- und Konzertmusik verschiedenster Komponisten und Stielepochen.